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KRPALEK DOPPEL OLYMPIASIEGER - TEAM IPPON GEAR BRINGT 7 OLYMPISCHE MEDAILLEN NACH HAUSE

Tokio hat uns wieder gezeigt, dass die Olympischen Spiele immer etwas Besonderes sind. Es ist das Sportevent, von dem jeder Sportler und jeder Judoka in seinem Leben träumt. Obwohl es dieses Jahr wegen der weltweiten Pandemie ohne Zuschauer ganz anders ist und ein Jahr später ausgetragen wurde als geplant, haben wir außergewöhnliche Leistungen bewundern können.

128 Nationen, 5 Kontinente, 201 Männer und 192 Frauen. 25 Nationen schafften es, sich im Medaillenspiegel zu platzieren. Judo bleibt die Sportart mit den meisten teilnehmenden Nationen und der größten Medaillenverteilung. Die letzten Tage haben einmal mehr bewiesen, dass der Sport aus Japan ein weltweit beliebter Sport ist, bei dem Fairplay und Respekt tief in den Werten des Sports verankert sind.

Am Ende war es erwartungsgemäß die Nation Japan, welches dominierte. Mit 9 von 14 Goldmedaillen ein unvorstellbares olympisches Ergebnis. An zweiter Stelle folgte das kleine Land Kosovo mit 2 Goldmedaillen. Gefolgt von den Judo-Nationen Frankreich und Georgien. Dahinter konnten sich viele verschiedene Nationen über Medaillen freuen, darunter auch 7 unserer IPPON GEAR Athleten.

KRPALEK MIT ZWEITER OLYMPISCHER GOLDMEDAILLE IN FOLGE

Bevor wir auf die großartigen Leistungen unserer Athleten genauer eingehen, müssen wir euch über die herausragende Performance von Judo Legende Lukas Krpalek berichten. 2016 in Rio gewann Lukas bereits Gold in der Klasse bis 100 kg. 4 oder besser gesagt 5 Jahre später versuchte er das Unmögliche: Eine Gewichtsklasse höher - in der umkämpften Schwergewichtsklasse - olympisches Gold zu holen. In seinem ersten Schwergewichtsjahr war Lukas Krpalek bereits ziemlich erfolgreich und gewann die Judo Europameisterschaft und die European Games in Tel Aviv 2018. Nur ein Jahr später zeigte er mit dem Weltmeistertitel im Schwergewicht, dass er in der neuen Gewichtsklasse angekommen ist. Seitdem haben viele Athleten den Thron der Nummer 1 in der Gewichtsklasse +100 kg für sich beansprucht

Allen voran Teddy Riner, der alles dafür tat, um seinen 3. olympischen Titel mit nach Hause zu nehmen. Gefolgt vom georgischen Weltmeister Guram Tushishvili, den Russen Inal Tasoev und Tamerlan Bashaev, Henk Grol und Roy Mayer aus den Niederlanden oder Hisayoshi Harasawa aus Japan, um nur einige zu nennen.

Das alles führte zu den Olympischen Spielen. Das Sportevent, bei dem die Besten ihr Bestes geben. Und Lukas Krpalek war in Topform, er enttäuschte keine einzige Sekunde. Er beschloss sein Gewicht auf 111 kg zu reduzieren, um sich wohler zu fühlen sowie schneller und fitter zu sein. Diese Entscheidung machte ihn auch zum leichtesten Schwergewichtskämpfer in der Klasse.

Nachdem er Oltiboev aus Usbekistan besiegt hatte, sah sich die tschechische Legende mit dem Japaner Harasawa im Kampf um das Finalticket konfrontiert. Was für ein Kampf von Lukas!. Während Harasawa nur versuchte, Krpalek mit seinem Gewichtsvorteil zu kontrollieren, blieb Krpalek die ganze Zeit über aktiv. Das Golden Score brachte die Entscheidung für den tschechischen Olympiasieger mit einem schönen Harai-Goshi-Wurf. Die Medaille war gesichert, Gold war in greifbarer Nähe.

Im Finale traf Lukas Krpalek auf den Weltmeister von 2018, Guram Tushishvili, der bereits den kompletten Wettkampftag seine hervorragende Form demonstrierte. Diesmal war es Tushishvili, der den Kampf anführte, aber Kpralek wartete auf diese eine Chance, die ihn erneut zum Olympiasieger machen könnte. In den letzten 30 Sekunden startete der Georgier einen weiteren Seoi-nage-Versuch, den Krpalek mit einem Wazari konterte, gefolgt von einem Hold-Down. Gold für Krpalek!

Nach diesem Goldkampf erlebten wir die puren Emotionen des tschechischen Doppelwelt- und Europameisters, der nun als erster Judoka überhaupt zwei olympische Titel in zwei verschiedenen Kategorien gewonnen konnte.

LUKAS, DU BIST JETZT EINE LEGENDE UNTER DEN LEGENDEN!

ÖSTERREICH MIT HISTORISCHEN OLYMPISCHEN LEISTUNGEN

Olympia-Geschichte schrieb auch das Judo Team aus Österreich, das mit Ludwig Paischer -60 kg, in Peking 2008 ihre letzte Olympiamedaille im Judo gewann. Am vierten Tag der Judo-Wettkämpfe hatte das Warten auf eine Olympia-Medaille endlich ein Ende gefunden. Shamil Borchashvili überraschte auf ganzer Linie.

Shamil zeigte in den letzten Monaten in seiner Klasse -81 kg eine außergewöhnliche Leistung. Bereits in den Qualifikations-Kämpfen vor Olympia konnten wir das Potential von Borchashvili erkennen Großes zu leisten. In Tokio war es dann endlich so weit – Shamil brachte all sein Können auf die Matte.

Er kämpfte sich durch den Wettkampf und besiegte u.a. WM-Dritten Egutidze aus Portugal, den ehemaligen Weltmeister Muki (ISR) und den zweimaligen Grand-Slam-Medaillengewinner 2021 Boltaboev (UZB). Im Halbfinale traf er auf den ehemaligen Weltmeister Mollaei aus der Mongolei, der an diesem Tag für Borchashvili zu stark war. Im Kampf um Olympia-Bronze gegen den deutschen Ressel gab der Österreicher nochmal alles und sicherte sich seine Olympiamedaille.

SUPER GEMACHT, SHAMIL!

Am nächsten Wettkampftag ging das Judo Märchen für die Österreicher weiter. In der Gewichtsklasse -70 kg traf Michi Polleres im Viertelfinale auf die amtierende Weltmeisterin aus Kroatien Barbara Matic und kontrollierte mit ihrer konstanten Leistung den Kampf. Im Halbfinale kämpfte Michi gegen die Nummer 1 gesetzte Judoka aus den Niederlanden, Sanne van Dijke, welche sie ebenfalls mit einer herausragenden Leistung bezwang. Eine Olympiamedaille für Polleres war gesichert. Das Ticket für das Finale in der Tasche unterlag sie leider der Japanerin Arai, kommt aber mit einer phänomenalen Silbermedaille aus Tokio nach Hause.

WAS FÜR EINE LEISTUNG, MICHI!

Ein Traumergebnis für den österreichischen Judo Kader und Cheftrainerin Yvonne Bönisch, die erst vor Kurzem ihre Arbeit beim Österreichischen Judoverband aufgenommen hatte. „Sie hat einen enorm großen Einfluss auf die Leistung und die mentale Verfassung der Olympiamannschaft“, sagte der Präsident des Österreichischen Judoverbandes Martin Poiger. 

CASSE ERKÄMPFT SICH SEINE ERSTE OLYMPISCHE MEDAILLE

In der Gewichtsklasse bis 81 kg konnten wir einen weiteren Titelanwärter auf der Matte kämpfen sehen. Der amtierende belgische Weltmeister und Nummer 1 der Weltrangliste Matthias Casse ist mit der Mission Gold nach Tokio gekommen. Am Ende seines Wettkampftages holte er sich eine starke Bronzemedaille. Alles in allem ein sehr erfolgreiches Jahr 2021 für den 24-Jährigen, der in einem Jahr WM-Gold, EM-Silber und Olympia-Bronze gewann.

Casse sicherte sich in einem harten Kampf gegen den Aufsteiger Tato Grigalashvili (GEO) die Olympia-Bronzemedaille. Beide trafen erst vor wenigen Wochen im WM-Finale aufeinander und Casse konnte beide Kämpfe mit einem beeindruckenden IPPON-Sieg für sich verbuchen.

Nach 5 Jahren harter Arbeit neigt sich nun diese Reise, die mit großartigen Erfolgen aber auch Niederlagen geschmückt war, dem Ende zu. Allerdings ist Casse bereits jetzt schon hungrig auf Paris 2024, wo er sein Olympia-Bronze aus Tokio definitiv vergolden möchte.

DU MACHST DAS, MATTHIAS! 

VAN DIJKE KRÖNT HARTEN TAG MIT OLYMPISCHER BRONZE

Auch Sanne van Dijke kam nach Tokio, um Gold zu holen. Die Europameisterin von 2021 kam als #1 nach Tokio, ihre ersten Olympischen Spiele. Nur wenige Wochen zuvor gewann die Niederländerin Bronze bei der Judo Weltmeisterschaft in Budapest, bei der es auch hätte Gold sein können. Ihre Motivation für Tokio war demnach größer denn je.

Mit konstant guter Leistung zog Sanne ins Olympia-Halbfinale ein. Doch ein kleiner Fehler gegen die überaus formstarke Michi Polleres aus Österreich kostete der Niederländerin das Finalticket. Im Kampf um Platz 3 war sie wieder mit voller Konzentration da und bezwang die Deutsche Scoccimaro, gegen die sie bereits bei der WM um Bronze gekämpft und gewonnen hat. In einem über 11-minütigen Kampf zeigte sie erneut ihre starke Willenskraft und sicherte sich mit Bronze ihre erste olympische Medaille.

SANNE, DU VERDIENST DIESE MEDAILLE! 

TOTH GEWINNT SEINE NOCH FEHLENDE OLYMPISCHE MEDAILLE

Mit nur 27 Jahren gehört Krisztian Toth zu den erfahrensten Judokämpfern in seiner Gewichtsklasse -90 kg. Bereits in jungen Jahren gewann Toth mehrere große Medaillen bei Weltmeisterschaften, Europameisterschaften und bei allen Wettkämpfen der IJF World Tour. In Tokio nun, seinen zweiten olympischen Spielen gelang es ihm nun endlich sich auch hier eine Medaille mit nach Hause zu nehmen.

Nachdem Toth in der ersten Runde Misenga aus dem IJF Refugee Team besiegte, traf er in Runde 2 auf den Japaner Munkai. Im Golden Score buchte er sich sein Viertelfinal-Ticket und musste sich dort dem „Man of the Day“, Eduard Trippel aus Deutschland, stellen. Für Trippel konnte der Wettkampftag nicht besser laufen und er rufte seine Bestleistung kontinuierlich bis ins Finale ab. Dort erkämpfte er sich eine überraschende, aber höchst verdiente Silbermedaille.

Toth musste seine zweite Chance in der Hoffnungsrunde wahrnehmen, um noch eine Olympia-Medaille zu gewinnen. Dort traf er auf Weltmeister Noel van´t End (NED), den er mit einem Wazari-Sieg besiegen konnte. Im Kampf um Platz 3 zeigte der Russe Igolnikov anfangs eine starke Leistung und nutzte seinen Größenvorteil gegen den kleineren Ungarn. Doch Toth blieb auch nach zwei Strafrunden gelassen und lauerte auf seine Chance im Golden Score. Die Erleichterung war spürbar und das typische Lächeln von Toth war zurück, als er seine verdiente Bronze-Medaille gewann.

KRISZTIAN, WIR SIND STOLZ AUF DICH! WAS FÜR EINE KARRIERE! 

WAGNER HÄLT DEM DRUCK STAND UND GEWINNT IHRE ERSTE OLYMPISCHE MEDAILLE

Anna Maria Wagner war mit zwei Grand Slam Siegen und dem WM-Titel die herausragendste Judoka der letzten Monate in der Klasse -78 kg.

In Tokio startet Anna äußerst stark. Mit einem überzeugenden IPPON-Sieg gegen die Portugiesin Sampaio und einem Sieg im Golden Score gegen die 2-fache Weltmeisterin und brasilianische Legende Aguiar zeigte sie gleich, wofür sie nach Tokio gekommen ist. Im Halbfinale traf sie auf die Japanerin Hamada. Durch einen kleinen Ne-Waza-Fehler verlor Wagner leider einen Kampf auf Augenhöhe. Mit einer leichten Verletzung durch Hamada´s Armbar musste die Deutsche den Kampf um die Bronzemedaille bestreiten.

Dort traf sie auf die Kubanerin Antomarchi, eine Gegnerin gegen die Wagner noch nie verloren hatte. Die Chance auf Bronze war also greifbar nah. Wagner ließ den ganzen Kampf über keinen Zweifel daran, dass ihr Platz auf dem Podium ist. Nach 4 Minuten behielt sie mit einem Wazari-Sieg die Oberhand und sicherte sich ihre erste, aber sehr wahrscheinlich nicht letzte olympische Medaille.

DIE ZUKUNFT IST DEINE, ANNA! 

SEIDL UND WAGNER HOLEN IM TEAMWETTBEWERB BRONZE

Am 8. Tag der olympischen Judo-Wettkämpfe gab es bei den Teamwettbewerben eine Premiere. Es machten sich gleich mehrere Judo Teams Hoffnungen auf eine Olympia-Medaille, doch wie immer bei Teamwettbewerben gibt es bei diesen emotionalen Kämpfen keine Garantie auf eine Medaille.

Der Teamgeist ist oft am Ende der entscheidende Auslöser über Sieg oder Niederlage. Dies bewies das französische Judoteam, als es in einem Thriller-Finale die gesamte Welt erstaunte, indem es den klaren Favoriten Japan besiegte.

Die beiden Bronzemedaillen gingen überraschend an Israel und Deutschland, die im Kampf um Platz 3 Russland und die Niederlande bezwangen. Herzlichen Glückwunsch an unsere IPPON GEAR Athleten Sebi Seidl und Anna Maria Wagner, die beide ihre Kämpfe gegen die Niederlande um Olympia-Bronze für Deutschland gewonnen haben.

DIE ERSTEN OLYMPISCHEN SPIELE FÜR IPPON GEAR LIEGT NUN HINTER UNS

Wir haben so lange gewartet und nun gehen die ersten Olympischen Spiele für IPPON GEAR bereits wieder dem Ende zu. Es waren intensive Monate der Vorbereitung und großen Ereignissen, einer COVID-Krise und nun ein Traumabschluss bei Olympia in Tokio.

Insgesamt 7 Einzelmedaillen, 1 Gold-, 1 Silber- und 5 Bronzemedaillen sind mehr als wir uns bei unseren ersten Olympischen Spielen je erträumt haben. Die historische Goldmedaille für Lukas Krpalek am letzten Judo-Tag war das i-Tüpfelchen.

Wir sind hochmotiviert und freuen uns auf ein neues Kapitel. Ein neues Kapitel mit dem Ziel Paris 2024 mit tollen jungen Athleten im IPPON GEAR Team, alle mit Ehrgeiz ihre olympische Medaille bei den nächsten Spielen zu gewinnen.

Wir sind sehr stolz auf all unsere Athleten, die in IPPON GEAR in Tokio angetreten sind. Auch die Athleten, die ihren Traum nicht mit einer Medaille verwirklichen konnten. Sich für dieses außergewöhnliche und größte Sportevent zu qualifizieren ist schon eine enorm große Leistung und ihr alle könnt stolz auf die vergangenen Jahre sein.

LET’S GO! DIE REISE NACH PARIS 2024 BEGINNT JETZT!

An alle Athleten, deren Karriere mit Tokio 2020 endet: Vielen Dank für Euer Vertrauen in IPPON GEAR. Mit viel Freude und Stolz blicken wir auf eine freundschaftliche Zusammenarbeit zurück. Wir wünschen Euch nur das Beste für eure weitere Zukunft und eure Pläne. Wir hoffen, dass ihr der Judo-Familie treu bleibt und wir uns in Zukunft weiterhin über den Weg laufen. ALLES GUTE!

Kategorien: Judo

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